Der Verband der Naturparke Österreich kürt jedes Monat einen Spezialitäten-Partner zum Betrieb des Monats. Im Dezember freut sich nun Bioimker Alois Kloibhofer über diese Auszeichnung. Mehr zu ihm und seiner Imkerei lesen Sie hier: Bioimkerei Kloibhofer – Naturparke

Wir freuen uns mit ihm über diese Auszeichnung und wünschen ihm an dieser Stelle viel Freude bei seiner wertvollen Arbeit mit den Bienen!

Naturpark-Spezialitätenpartner

Unsere Naturpark-Spezialitäten-Partner produzieren Lebensmittel bester Qualität. Sind Sie auf der Suche nach einem Geschenk? Liebevoll hergerichtete Geschenkpakete und Genusskörbe gefüllt mit Quendel-Produkten und Spezialitäten erhalten Sie in den Hofläden. Mit gutem Gewissen Gutes schenken.

Kaufhaus Haunschmid, 4324 Rechberg 15, T: +43 (0) 7264 4613 oder info@gasthof-haunschmid.at, www.gasthof-haunschmid.at

Bio-Berghof-Laden, Familie Hunger, 4283 Bad Zell, Erdleiten2, T: +43 (0) 7263 6110 oder info@bioberghof.at, www.berghofladen.at

Dinkelhof Gruber, 4364 St. Thomas, Thomasreit 8, T: +43 (0) 681/20 42 17 52 oder info@dinkelhof-gruber.at, www.dinkelhof-gruber.at

Bio-Hofladen Schmiedberger, 4324 Rechberg, Winkl 3, T: +43 (0) 7264 41 20, www.biohof-schmiedberger.at

Bei unseren Bio-Imkern können Sie wertvolle Honigprodukte direkt beziehen. Mehr lesen.

Unter der Qualitätsmarke Naturparkspezialitäten werden Produkte, deren wertbestimmender Bestandteil aus der Region kommt und deren Produktion zum Erhalt der Landschaft beiträgt, vermarkten. Erhältlich sind diese Spezialitäten bei den örtlichen Nahversorgern und Naturpark-Partnerbetrieben.

Die Lösung der Spurensuche auf der Kinderseite in der Herbstausgabe des s’Um&Auf, unserer Naturparkzeitung 2025, findet ihr hier.

Habt ihr alle Spuren richtig zugeordnet? Und habt ihr bereits Tierspuren draußen im Schnee entdeckt? Wir freuen uns auf eure Einsendungen der Fotos! Bitte schickt uns das Foto der entdeckten Tierspuren an info@naturpark-muehlviertel.at.

Für die ersten 10 Einsendungen gibt’s ein Forscherpaket – Handwerkszeug für deine Abenteuer in der Natur!

Die faszinierende Welt der Fledermäuse und Nachtfalter, konnten die Besucher:innen der „Langen Nacht der Naturparke 2025“ am 19.9.2025, rund um den Großdöllnerhof kennenlernen und entdecken.

Gemeinsam mit Michaela und Christine, unseren erfahrenen Naturvermittlerinnen und Fledermauskennerinnen, machten wir uns auf den Weg im Jahreskreislauf der Fledermäuse. Am Weg zum Großdöllnerhof brachten sie uns das Leben und die Welt der faszinierenden Tiere, von denen 14 verschiedene Arten im Naturpark Mühlviertel dokumentiert sind, näher. Wir durften erfühlen, wie groß und schwer und auch wie klein und leicht Fledermäuse sein können. Wusstest du, dass die Zwergfledermaus eine der kleinsten Fledermausarten in Europa ist und in eine Zündholzschachtel passt, wenn sie ihre Arme und Flughäute anlegt? Wie viele Insekten eine Fledermaus bei ihren nächtlichen Futterflügen frisst, durften wir erraten. Es sind bis zu 2000! Wer hätte das gedacht?!

Bei perfektem, lauem Spätsommerwetter und der eintretenden Dunkelheit, konnten wir bei der Hubertuskapelle noch einige Fledermäuse auf der Jagd direkt beobachten. Waghalsige Flugmanöver vollführten sie über unseren Köpfen und vertilgten dabei zahlreiche Stechmücken, die es auf uns abgesehen hatten. Zum Schluss konnten die Kinder noch ihre eigene Fledermausmaske basteln.

Inzwischen war es dunkel geworden und an den aufgebauten Leuchttürmen hatten sich zahlreiche Nachtfalter und nachtaktive Insekten versammelt. Der Entomologe Robert Leimlehner brachte uns die Welt der Nachteulen, Spinner und Spanner näher. Unglaublich, aber in Österreich gibt es tatsächlich zwanzigmal mehr nachtaktive Schmetterlinge als Tagfalter. Anschließend konnten wir an den Leuchttürmen entdecken, welche Falter um dieser Jahreszeit noch am Großdöllnerhof aktiv sind.

Zum Abschluss der nächtlichen Entdeckungsreise, genossen die zahlreichen Teilnehmenden den Sternenhimmel und die Geräusche der Nacht, bei Stockbrot, Kräutertee und netten Gesprächen am wärmenden Lagerfeuer. Wir waren uns alle einig: Eine Wiederholung der „Langen Nacht der Naturparke“ im nächsten Jahr ist auf alle Fälle erwünscht!

Die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse unternahmen am 1. Juli 2025 einen spannenden Wandertag zum Bauernhof der Familie Wiesinger. Der Weg führte uns entlang des Stoakraft-Weges.  Etwa 1,5 Stunden ging es  durch wunderbare Wälder und Wiesen.

Bei Familie Wiesinger angekommen, durften die Kinder den Gemüsegarten, den Stall und die Felder besichtigen. Manuela erzählte viel Interessantes über das Leben auf dem Bauernhof und die Arbeit der Bauern. Besonders das Füttern der Kühe war für die Kinder ein Highlight. Auch die Meerschweinchen fanden großen Anklang bei den kleinen Besucherinnen und Besuchern.

Zum Abschluss gab es für alle ein leckeres Eis, das den Tag perfekt abrundete.

Es war ein wunderschöner Ausflug, bei dem die Kinder so manch Neues lernten und die Natur genießen konnten.

Pünktlich zum traditionellen „Rauswurf“ der Schulanfängerkinder am Beginn der Sommerferien wurde dem Kindergarten Allerheiligen das Prädikat „Naturpark-Kindergarten“ verliehen.

Naturpark Mühlviertel gratuliert zur Zertifizierung

Auch der Kindergarten Allerheiligen reiht sich nun in die zertifizierten Naturpark-Bildungseinrichtungen im Naturpark Mühlviertel ein. Wir durften am 4. Juli beim Sommerfest dabei sein und die unterhaltsame Bühnen- und Gesangsdarbietung der Kindergartenkinder miterleben. Bgm. Berthold Baumgartner bedankte sich bei den Pädagoginnen für das Engagement, den Kindern den Naturpark-Gedanken schon früh weiterzugeben und sie für einen achtsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren. Er wünscht für die weitere Umsetzung alles Gute. Mit großer Freude überreichte anschließend VNÖ-Präsident Johann Thauerböck die Zertifizierungsurkunde an Anita Leitner, die Kindergartenleiterin.

Als Startgeschenk für die Aktivitäten in der Natur erhielt jede Kindergartengruppe einen mit Becherlupe, Kescher & Co ausgestatteten Forscherrucksack von Obmann Martin Moser im Namen des Vereins Naturpark Mühlviertel. Der Besuch und die Gratulation der politischen Vertreter aus den Ressorts Bildung und Naturschutz sowie seitens des Verbandes der Naturparke Österreich unterstrich die Wertschätzung, die den Naturpark-Bildungseinrichtungen entgegengebracht wird.

Um Naturpark-Bildungseinrichtung zu werden, ist es notwendig 12 definierte Kriterien zu erfüllen und in der täglichen, pädagogischen Arbeit umzusetzen. Diese reichen von der Verankerung von Naturschutz und Bildung für nachhaltige Entwicklung im Leitbild, über die gemeinsame Umsetzung von Projekten mit Naturpark-Bezug, bis hin zur Fortbildung zu Naturpark-Themen. In all diesen Belangen unterstützt das Team des Naturpark Mühlviertel die Pädagoginnen und Pädagogen bei der Umsetzung, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Zum 20. Jahrestag der Naturpark-Erweiterung, feierten die 4 Gemeinden ein buntes Fest. Trotz der Hitze kamen zahlreiche Gäste, um zu gratulieren. Viele Familien forschten und bastelten bei den Natur-Aktivstationen.

Nach einem Mundartgottesdienst in der Pfarrkirche Bad Zell eröffneten die Musikkapellen der vier Naturpark-Gemeinden Rechberg, Bad Zell, Allerheiligen und St. Thomas den Festakt. Neben kurzen Festreden und dem „Naturpark-Marsch“ im Gesamtspiel gab es außerdem eine musikalische und tänzerische Abkühlung bei der Einlage der Naturpark-Mittelschule Bad Zell.

Für die großen aber vor allem kleinen Besucher boten die Aktivstationen der Naturvermittler:innen die Möglichkeit zu forschen, basteln und staunen. Von Fledermäusen über Wildbienen, Schmetterlingen, Vögeln, Waldbewohnern bis hin zu Flussperlmuscheln war alles dabei. Allerlei fabelhafte Fantasiewesen, Prinzessinnen und Wichtel entstanden beim Basteln mit Naturmaterialien.

Kulinarisch Motivierte und Feinschmecker kamen sowohl bei den Produkten der Naturpark-Spezialitäten-Partner als auch bei der Verköstigung durch die vier Ortsbauernschaften voll auf ihre Kosten.

Begleitet wurde das ganze Spektakel von den schwungvollen Klängen von Bl:echt urig aus Rechberg.

Martin Moser, der Obmann des Vereins Naturpark Mühlviertel, wünscht dem Naturpark „…weitere erfolgreiche Jahrzehnte im Einklang mit unserer Landschaft und mit der Natur!“.

Unter dem Motto: „Lasst uns gemeinsam in die Ferien starten“ veranstalteten die vier Naturparke Oberösterreichs am Samstag, 5. Juli 2025 zeitgleich den ersten Familienerlebnistag – ein Fest für Groß und Klein, das die Natur hochleben ließ und auf das vielfältige Naturvermittlungsangebot in unserem Bundesland aufmerksam machen sollte. Eine gute Gelegenheit, um wertvolle Zeit mit der Familie zu verbringen, fanden die begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Vier Naturparke, ein Gedanke und zahlreiche Teilnehmende – Am Samstag, 5. Juli 2025 veranstalteten die Naturparke Oberösterreichs den ersten gemeinsamen Familienerlebnistag. An vier Schauplätzen drehte sich an diesem Tag alles rund um das Thema Natur. Dazu erstellten die Naturparke Mühlviertel, Attersee-Traunsee, Bauernland, und Obst-Hügel-Land ein abwechslungsreiches und interessantes Schnupper-Naturvermittlungs-Angebot in ihren Regionen. Von 10.00 – 16.00 Uhr konnten die teilnehmenden Familien in das vielfältige Naturvermittlungsangebot hineinschnuppern: Darunter befanden sich z.B. eine Schmetterlingsführung, Waldführungen, Alpaka-Wanderung, Bacherlebnisse, Kräuterstunden, ein Naturtheater u.v.m. Bei strahlendem Wetter konnte das vorgesehene Programm in allen vier Naturparken wie geplant durchgeführt werden – und das mit großem Erfolg. Die Geschäftsführer Christina Lehner, Rainer Silber, Clemens Schnaitl und Simon Staudinger, zeigten sich äußerst zufrieden: „Die Idee zu dieser Veranstaltung entstand bei der jährlichen Klausur der Naturparke OÖ, bei der wir gemeinsame Projekte entwickeln und Synergien finden. Der Grundgedanke war es, interessierten Familien das große Angebot an Naturvermittlungen vorzustellen, dass sie während der Ferien, aber natürlich auch während des Schuljahres, buchen und besuchen können. Die vielfältigen NATURSCHAUSPIELE in Oberösterreich ermöglichen es, unsere Natur auf lehrreiche, spannende und unterhaltsame Art und Weise zu erleben. Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Idee so gut angenommen wurde und so viele Kinder aller Altersgruppen mit uns und ihren Familien den Start in die Ferien begehen wollten.“

Im Kindergarten, in er Sonnengruppe und der Krabbelstube, in der Marienkäfergruppe, nutzen wir den Juni um Kaulquappen beim Wachsen zu beobachten. Die Kinder richteten in der Gruppe Gefäße mit Steine und Algen und füllten es anschließend mit Wasser. Im Morgenkreis wurde pädagogisch aufgearbeitet, was die Kaulquappen brauchen, um sich zu Frösche entwickeln zu können. Morgens war der erste Weg zu den Kaulquappen, um sie bei ihrer Entwicklung zu beobachten. Als die ersten Hinterbeine zu sehen waren, machten wir uns auf den Wen zum Rieglhofer- Teich, um die Kaulquappen in die Natur zu bringen. Dort können sie zu Frösche heranwachsen. Da der Teich weit entfernt von Straßen ist, könne so die kleinen Lebewesen heranwachsen. Auch an den Wochenenden möchten die Kinder mit den Eltern die Kaulquappen beim Teich besuchen.

Die Kinder sind in unserem weitläufigen Garten sehr aufmerksam und entdeckten einen Strauch, bei dem viele Äste schon sehr lange oder abgebrochen waren.

Also wurde beschlossen, dass die alten Äste abgeschnitten und auf den Kompost gehören, um der Pflanze wieder die Chance zu geben sich neu zu entfalten.