In wunderschöner
Landschaft erstreckt sich
über die vier Gemeinden Allerheiligen – Bad Zell – Rechberg – St. Thomas
am Blasenstein ein
besonderes Landschafts-
schutzgebiet – der
Naturpark Mühlviertel.
                         

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ARCHIV


Newsletter
Der "Newsletter" vom Naturpark Mühlviertel versorgt Sie regelmäßig mit aktuellen Informationen und Angeboten rund um den Naturpark und kann hier abonniert werden. Sollten Sie den aktuellen gerade verpasst haben oder in den vergangenen Ausgaben stöbern wollen, haben Sie hier im Newsletter-Archiv die Möglichkeit dazu:

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„s´ Um und Auf”
Die Naturpark-Zeitschrift „'s Um und Auf“ bietet zweimal im Jahr frische Informationen und Neuigkeiten zum Naturpark Mühlviertel und seinen vielen verschiedenen Projekten, Aktionen und Veranstaltungen. Sie können „'s Um und Auf“ direkt abonnieren oder einfach hier im Archiv nachlesen:


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Pressespiegel
Der Pressespiegel sammelt Nachrichten, Artikel und Meldungen über den Naturpark Mühlviertel aus der regionalen und überregionalen Presse:

- „Naturpark-Spielplatz St. Thomas am Blasenstein“,
  Oberösterreichische Nachrichten, 1. März 2008



VERANSTALTUNGEN

Der Naturpark Mühlviertel bietet für seine Besucher zahlreiche Veranstaltungen und Events, hier im Veranstaltungsarchiv finden Sie Eindrücke und Impressionen zu einigen dieser vergangenen Ereignisse:

2008

Spiel & Spaß beim Kinderferienprogramm 2008 im Naturpark ...

Collage

 

2007

Köhlferfest
Seit über drei Jahren haben die Köhlerfeuer in der Naturpark-Gemeinde Rechberg nicht mehr gebrannt, als am 6. Mai 2007 mit einem Besuch der Wanderschäferei und einer Naturpark-Genussmeile die neue Großdöllnerhof-Saison mit dem Entzünden eines frischen Kohlemeilers eröffnet wurde. Landesrat Dr. Josef Stockinger ließ sich die Wanderschäferei-Ausstellung präsentieren und entzündete im Anschluss unter strömenden Regen unter Anleitung der Köhler Karl Weichselbaumer, Hans Moser und Leopold Thauerböck den Meiler. Der konnte übrigens nach nur 14 Tagen ausgezogen werden, die Holzkohle war von ausgezeichneter Qualität und fand neben reißendem Absatz auch viel Lob.


Pflanzentasuchbasar
Am 7. Mai 2007 fand in St. Thomas am Blasenstein erstmals der „Thominger Pflanzenbasar“ statt. Garten- und Blumenfreunde konnten hier ihre eigenen Pflänzchen eintauschen oder mangels „Tauschware“ durch freiwillige Spenden erwerben – zahllose Gemüsepflanzen, aber auch Blumen, Kräuter und viele andere Gewächse wechselten so ihren Besitzer.

 

2006

Hexentreyben 2006
Vom 1. bis zum 2. Juli 2006 fand am Großdöllnerhof erneut ein mittelalterliches Hexenfest statt, wo die Besucher bei köstlichen Speisen, heiteren Klängen und ritterlichen Kämpfen ins Mittelalter zurückversetzt wurden. Neben einer echten „Naturhochzeit“ sorgten vor allem Spielleute, Gaukler, Hexen, Ritter, Handwerker und sonst arbeitend' Volk für gleichermaßen ungewöhnliche wie lehrreiche Unterhaltung.


Thementag „Schaf“
Rund 300 Besucher ließen sich am 10. Juni 2006 den „Thementag Schaf“ am Großdöllnerhof nicht entgehen. Die Schaf- und Wollexperten Walter Punkenhofer und Ing. Franz Hofer vom Oberösterreichischen Schafzuchtverband informierten über Haltung und Nutzen des Schafs und auch zwei Wanderschäfer, der Österreicher Hans Breuer und sein deutscher Berufskollege Tobias Zagorsek, erzählten von ihrem Leben rund um die wolligen Tiere. Daneben zeigte eine Hütehunde-Vorführung nicht nur Schafe, sondern auch die wertvollen und unentbehrlichen Helfer des Schäfers bei der Arbeit.

 

2005

Eröffnung des Naturparks Mühlviertel
„Wir sind willensstark, wir glauben an die Zukunft und dieser Naturpark Mühlviertel ist eines der Projekte, das die Zukunft für unsere Region sicher wird“, meinte Landeshauptmann-Stellvertreter und Naturschutz-Referent Erich Haider anlässlich der feierlichen Eröffnung des Naturparks Mühlviertel am 16. September 2006 und sicherte damit auch für die Zukunft Unterstützung und Zusammenhalt zu.

Die Musiker „Stoahoat und Bazwoach“, die übrigens auf ihre Gage verzichteten und dem Naturpark-Verein als Ehrenmitglieder beitraten, sorgten mit ihren Melodien und heiter-kritischen Texten für tolle Stimmung, genau wie die Musikkapelle St. Thomas am Blasenstein, die Volkstanzgruppe Bad Zell, die „Auswendign“ aus Rechberg und die „Buchgrabler“ aus Allerheiligen. Für das leibliche Wohl sorgten Bauern aus allen vier Naturpark-Gemeinden.

 

2004

Köhlerfest und Thementag „Naturgärten“
Beim schon vierten Köhlerfest im Naturpark Mühlviertel wurde der Kohlemeiler diesmal von Wirtschaftskammer-Obmann Christian Reisinger entzündet, der genau wie Nationalrat Nikolaus Prinz dem Naturpark-Verein als Ehrenmitglieder beitrat und versicherte, diese Position auch ausfüllen und den Naturpark künftig nach Kräften unterstützen zu wollen. In den folgenden 14 Tagen wurden im Meiler unter der Aufsicht erfahrener Köhler aus 20 Kubikmeter Holz etwa 13 Kubikmetern Holzkohle hervorragender Qualität.

Direkt im Anschluss, am 8. Mai 2004, fand der Thementag „Naturgärten“, der gemeinsam mit der Oberösterreichischen Umweltakademie gestaltet wurde, statt. Etwa 400 interessierte Besucher folgten der Eröffnungsrede von Landtagspräsidentin Gerda Weichsler und den Fachvorträgen von Erich Preymann, Werner Gamerith, Markus Kumpfmüller und Karl Ploberger. Daneben gab es die Pflanzenbörse des Agrariums aus Steinerkirchen und der Arche Noah aus Schiltern, außerdem den Holzkreativ-Künstler Theo Rumetshofer mit seinen außergewöhnlichen Wildholzmöbeln, die Floristin Sieglinde Wurm beim Blumenbinden, das Kinderprogramm von Niko und Willi und vieles mehr.


Hexentreyben 2004
Der Höhepunkt des Naturpark-Veranstaltungsjahr 2004 war das mittelalterliche Hexenfest – am 3. und 4. Juli 2004 tummelten sich am Großdöllnerhof vierley seltsame Gestalten wie Hexen, Spielleute, Mär-Sager, Gaukler und Spaßmacher aus einer anderen, längst vergangenen Welt. Der „11. Chor“ so wie Rhiannon und Stefan Reisenzahn sorgten für die melodiöse Untermalung, die „Teufels Küch‘“, die Schenke „Zum störrischen Ochsen“ für bodenständige Kost aus dem Mittelalter und Marios Dattelschlepper – Gäste aus dem fernen Orient – für besondere Gaumenfreuden wie getrocknete Früchte und andere seltene Spezerien. Handwerker und Händler waren genauso vertreten wie ein Falkner, der seine gefiederten Jäger vor stellte und auch so manche Hexe wurde entlarvt und nach dem unangenehmen Verhör in die Hände des Medicus übergeben.